Mombasa Online    |   Orte  &  Sehenswürdigkeiten   |   Geschichte  & Tradition

Reise & Verkehr   |   Bevölkerung  &  Wirtschaft   |   Klima  &  Natur    |   Pflanzen  &  Tiere

Essen  &  Trinken   |   Einkaufen  &  Souvenirs   |   Sport  &  Freizeitaktivitäten   |   Nützliche Tipps  &  Infos


  

Sicherheit  &  Notfälle

Kenia ist eines der sichersten Urlaubsländer in Afrika. Dennoch sollte man auf sein Eigentum achten, da vereinzelte Diebstähle wie in jedem Land vorkommen können. Wie in allen anderen Reiseländern wäre auch eine Reiseversicherung von Vorteil.

Schliessen Sie stets Ihr Auto und Ihr Hotelzimmer ab. Teuer wirkenden Schmuck und Uhren sollten Sie vermeiden, wie auch Handtaschen, die leicht entrissen werden können. Lassen Sie keine Wertgegenstände, Geld oder Schecks in Ihrem Zimmer oder Zelt und bewahren Sie Dokumente nicht alle am selben Ort auf. Der Hotelsafe ist ein guter Aufbewahrungsort. Betrüger sind für Touristen vielleicht eine grössere Gefahr als der Diebstahl. Im Falle eines Diebstahls wenden Sie sich an die Polizei 999 (Festnetz)oder 112(Mobil).

    

Wenn man seine Reisedokumente oder seinen Ausweis verliert oder dieser gestohlen wird, sollte man sich umgehend an die Polizei und sein zuständiges Konsulat wenden, da es bei einer möglichen Polizeikontrolle sonst zu einem Problem werden könnte. Am besten ist es, eine Fotokopie von seinem Ausweis mitzuführen und das Original im Hotel lassen. Beim Verlust Ihrer EC- oder Kreditkarten rufen Sie ausserdem bitte sofort bei Ihrem zuständigen Kreditinstitut an und lassen die entsprechenden Karten sperren.
Reiseversicherungen bei Lastminute-Express.de abschließen

AXA Privathaftpflicht-Versicherung

Gehen Sie als Gast einer Lodge oder eines Camp nicht allein in den Busch hinein. Büffel und Elefanten sind teilweise in der Nähe von Lodges sehr zutraulich geworden und können bei unverhoffter Störung gefährlich werden. Viele Lodges und Camps bieten Ihnen nachts Schutz durch Askaris (Wächter), die Sie zu und von Ihren Zimmern oder Zelten begleiten. Nehmen Sie deren Hilfe in Anspruch.
  

Der kenianische Strassenverkehr ist mit etwas erhöhter Vorsicht zu geniessen, da die Kenianer sehr impulsive Autofahrer sind. Fussgänger und motorisierte Verkehrsteilnehmer sollten unbedingt die Verkehrsregeln beachten und besonders an Kreuzungen aufpassen. In der ehemaligen britischen Kolonie wird theoretisch links gefahren. Theoretisch deshalb, weil die kenianischen Verkehrsteilnehmer in der Praxis auch schon mal auf die rechte Strassenseite ausweichen, wenn der Fahrbahnbelag hier besser ist und der Gegenverkehr dies zulässt. Auf Stop-Schilder, Ampeln und auch auf Einbahnstrassen kann man sich nicht immer verlassen. Im Falle eines Unfalls wenden Sie sich an den Notdienst (Tel. 999). Bei Bränden informieren Sie bitte auch den Notdienst (Tel. 999)

             




Wichtige Adressen & Telefonnummern

  Stand: Dezember 2007

Notrufe in Kenia

Wenn nicht speziell für einzelne Orte angegeben sind alle Notrufnummern in Kenia einheitlich!

 

 Polizei       Kenya Police    

Landesweite Rufnummer:   999   ( Allgemeiner Notruf über Festnetz)
Landesweite Rufnummer:
  112   ( Allgemeiner Notruf Mobil)

Die meisten Beamten sprechen Englisch und bei Diebstahl, Verlust des Personalausweises oder Reisepasses oder einer Beschwerde über Taxifahrer, Reiseführer, Geschäfte oder Restaurants, wenn man mit einem klärenden Gespräch nicht mehr weiter kommt, wende man sich zunächst an sie. Sie müssen manchmal mit diplomatischem Geschick die Wogen glätten, da viele Beschwerden, mit denen sie sich befassen müssen, wie etwa überteuerte Rechnungen, eher auf Missverständnisse zurückgehen, als auf betrügerische Absichten.

In den Städten gibt es ausserdem noch die "Traffic Police", die ähnliche Aufgaben wie das deutsche Ordnungsamt hat und auch für den ruhenden und fließenden Verkehr zuständig ist, somit zum Beispiel auch Strafzettel an Falschparker verteilt, die im Falle eines Mietwagens an den Autoverleih zugestellt werden und entsprechend vom Mieter zu bezahlen sind. Es kann auch passieren das Falschparkern das Auto abgeschleppt wird. Dann wendet man sich am besten an die nächste Police Station.

Nachfolgend die Telefonnummern (ausserhalb der 999) und Adressen der Polizei-Zentralen der größeren Städte in Kenia ( Die Telefonnummern 999 bzw. 112 sind selbstverständlich ebenfalls überall gültig! ):

 

Mombasa Central Police Station: 041-225501

 

Nairobi Central Police Station: 020-225685

 

Nakuru Police Station:  051-2216597   

            

Malindi Police Station: 042-20486

Diani Police Station: 040-2229

             

     

       



Krankenhäuser
    (Hospitali)
In Nairobi gibt es zwei Krankenhäuser mit internationalem Standard:

The Nairobi Hospital
Argwings Kodhek Rd
Tel  +254(020)2722160
www.nairobihospital.org/

The Aga Khan University Hospital Nairobi
Vanga Rd
Tel  +254(020)3742531
www.agakhanhospitals.org/nairobi

In Mombasa gibt es zwei Krankenhäuser mit internationalem Standard:

The Aga Khan Hospital Mombasa
Parkland Avenue
Tel  +254(041)2227710-5
www.agakhanhospitals.org/mombasa

The Mombasa Hospital
Tel  +254(041)2312191
www.mombasahospital.com

           

 


Ärzte     (Daktari)

Die ärztliche Versorgung ist in Nairobi und Mombasa bestens gesichert, es gibt einige gute private Krankenhäuser, die über Ärzte, Chirurgen und Zahnärzte verfügen, die einen guten Ruf auch über die Grenzen von Kenia hinaus geniessen. Beachten Sie bitte, daß Sie zunächst alle Arzt- und Krankenhausrechnungen in bar bezahlen müssen. Die Kosten werden in der Regel nach Vorlage der Belege von der Auslandskrankenversicherung in Europa zurückerstattet. Daher empfehlen wir dringend den Abschluss einer solchen Versicherung. 
Reiseversicherungen bei Lastminute-Express.de abschließen

Problematischer ist die medizinische Versorgung natürlich abseits von Ortschaften, so z.B. in den Nationalparks. Der Notfall-Rettungsdienst “Flying Doctors of East Africa” fliegt im Notfall mit seinen kleinen Flugzeugen auch die entlegensten Buschpisten an und sorgt für den schnellen Transport nach Nairobi. Die Verbindung zu den Flying Doctors kann von jeder Safari-Lodge hergestellt werden.

Impfungen

Es sind bei der Einreise nach Kenia derzeit keine Impfungen für Reisende aus Europa zwingend vorgeschrieben. Nur Reisende, die aus Gelbfieber-Gebieten einreisen, müssen einen gültigen Internationalen Impfpass mitgühren.
Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, insbesondere auch Poliomyelitis (Kinderlähmung) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen zusätzlich Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Meningokokken-Krankheit.
Malaria: Jährlich treten ca. 120.000 Malariafälle in Kenia auf. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
Die Angaben sind zur Information gedacht und ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.
Aids: Aids ist in Kenia weit verbreitet. Es wird geschätzt, dass mehr als 30% der 20-40jährigen infiziert sind. Besondere Vorsichtsmasnahmen sind also bei Blutabnahme, Injektionen oder Geschlechtsverkehr zu treffen.

           

 

 


Apotheken       (Duka la Dawa)  

Es gibt ausreichend Apotheken und Drogerien in Nairobi und Mombasa, die qualifiziertes Personal haben. Die meisten Medikamente sind erhältlich, oft aber unter anderen Handelsnamen und zu wesentlich günstigeren Preisen als in Europa. Die meisten Apotheken sind an Wochenenden geschlossen, doch ist eine geöffnete Notdienst-Apotheke an der Tür benannt oder kann im Krankenhaus erfragt werden. Reisende mit regelmäßigem Medikamentenbedarf sollten die benötigten Medikamente aus dem Heimatland mitbringen. Reiseapotheke: Folgende Mittel sollten neben den individuel benötigten Medikamenten auf jeden Fall in der Reiseapotheke enthalten sein:

  • verschiedene Einwegspritzen
  • Medikament gegen Durchfall
  • Medikament gegen Magenverstimmung
  • Antibiotikum
  • Mittel gegen Pilzerkrankungen
  • Nasentropfen
  • Mittel gegen Insektenstiche
  • Tabletten gegen Reisekrankheit
  • Heftpflaster verschiedener Größen
  • elastische Binden
  • Ieichte Schmerztabletten
  • starke Schmerztabletten
  • Fiberthermometer (elektronisch)
  • Pinzette
  • Sicherheitsnadeln
  • Insektenabweisende Mittel
  • Sonnenschutzmittel mit hohen Lichtschutzfaktor
  • Brandsalbe
  • Halzschmerzmittel
  • Hautdesinfektionsmittel
  • Verhütungsmittel + Kondome
  •            


      Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Nairobi:

    Botschaft der Bundesrepublik Deutschland, Nairobi, Kenia
    Riverside Drive 113
    Ludwig Krapf House
    P.O. Box 30180
    00100 Nairobi/ Kenya
    Telefon: +254-20-4262-100
    Fax:       +254-20-4262-129
    E-mail: info@nairobi.diplo.de

    Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Mombasa

    Honorarkonsul Sidiq S. E. Ghalia
    Bank of India Building, 2. Etage
    Nkrumah Road
    Mombasa
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr
    Telefon: +254-41-2228-781
    Telefax: +254-41-2229186
    E-mail: mombasa@germanconsul.com  

     

      Botschaft der Republik Österreich in Nairobi:

    Botschaft der Republik Österreich, Nairobi, Kenia
    Wabera Street
    City House
    P.O. Box 30560
    00100 Nairobi/ Kenya
    Telefon: +254-20-3190-7678
    Fax:       +254-20-3422-90
    E-mail: nairobi-ob@bmaa.gv.at
     

     

      Botschaft der Schweiz in Nairobi:

    Botschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Nairobi, Kenia
    Mama Ngina Street
    International House
    P.O. Box 30752
    00100 Nairobi/ Kenya
    Telefon: +254-20-228 735
    Fax:       +254-20-217 388
    E-mail: vertretung@nai.rep.admin.ch
     

           

    Über uns | Datenschutz | Impressum | Kontakt | ©1999 - 2010 Mombasa-Online